Geschichte

Vereinsgeschichte

Deutsche Jugend Kraft

Die DJK, Deutsche Jugend Kraft wurde im Jahre 1920 in Würzburg gegründet, Generalpräses Carl-Mosterts übernahm den 1. Vorsitzenden. Ihm gelang es, junge Männer aus den katholischen Burschen-, Kolping-, Arbeiter- und Studentenverbänden zusammenzuführen. Die DJK Idee wurde in vielen Diözesen in Deutschland umgesetzt und es entstanden von einander unabhängige Sportvereine, die bis heute eine Anzahl von ca. 1200 Vereinen in 12 Landes- und 23 Diözesanverbänden erreicht. Die Mitgliederzahl im DJK Bundesverband liegt zur Zeit bei ca. 550.000. Im Diözesanverband München und Freising sind derzeit 31 DJK Vereine mit insgesamt ca. 23.000 Mitgliedern zusammengefasst.

Übersiedlung nach Neuperlach

Einweihungsfeier Geschäftsstelle 10.Juli 1993Unser Verein, DJK Sportbund Mü-Ost e.V. wurde nach dem zweiten Weltkrieg am 24. April 1946 gegründet, unter dem Namen: DJK Sportbund München. Der Verein nahm seinen Spiel und Sportbetrieb zunächst in den Sparten Fussball und Handball auf. Ein erstes Sportgelände stand damals dem Verein im Müncher Norden zur Verfügung. 1954 musste der Verein auf ein neues Gelände umziehen, ungefähr am heutigen Olympiagelände. Bereits 1958 wurde uns ein Spielfeld im Münchner Südosten angeboten, ganz in der Nähe der 1968 erbauten Trabantenstadt Neuperlach. Der Verein hatte sich vergrössert, es waren eine Leichtathletik- und Turnabteilung hinzugekommen. Diese Abteilungen tummelten sich an der Bezirkssportanlage an der Agnes Bernauer Strasse im Münchner Westen. Mit der Übersiedlung in das Neuperlacher Gebiet war eine Trennung des Vereins in Ost und West unumgänglich. Die sich vom DJK Sportbund München getrennten Abteilungen haben am 21. Februar 1968 den “DJK Sportbund München-Ost” gegründet. 1971 kam die langersehnte Zuweisung auf die Bezirkssportanlage Bert Brecht Allee in Neuperlach und somit eine vorläufige Heimat für unsere Fussballabteilung.

Die seit 1983 von der Stadt München in Planung befindliche Bezirkssportanlage Süd-Perlach wurde dann das endgültige Domizil des Vereins, nach über 50 Jahren Wanderschaft.

Endlich am 8. September 2001 wurde das lang ersehnte Rasenspielfeld ( ohne Flutlicht ) durch Frau Bürgermeisterin Dr. Getraud Burkert übergeben und wir sind unserem Ziel, eine voll funktionstüchtige Bezirkssportanlage zu erhalten, wieder einen Schritt näher gerückt. Bereits bei unserem zweiten Jugendsommerfest am 28. Juni 2003 wurde der Kunstrasenplatz ( mit Flutlichtanlage ) durch den Oberbürgermeister, vertreten durch Fr. Stadtschulrätin Elisabeth Weiß-Söllner, übergeben. Die ursprüngliche Übergabe im Herbst 2002 war aus technischen Gründen 2002 noch nicht möglich.

Vereinsgelände

Der DJK Sportbund München – Ost ist auf der neuen Bezirkssportanlage am Max-Reinhardt-Weg 28 „dahoam“. Vormals war die Anlage unter der Adresse  Rudolf-Zorn Straße 15 als Freizeitsportanlage bekannt.
Seit Feb. 2013 ist die Anlage eine offizielle Bezirkssportanlage. Dort hat auch unsere Geschäftsstelle ihr neues Quartier bezogen.
Zur Bezirkssportanlage gehören das Hauptspielfeld (Rasenplatz) ohne Flutlichtanlage, ein Rasenplatz für Trainings u. Spielbetrieb, ein Kunstrasenplatz (Kategorie B) mit Flutlichtanlage, 1 Kunstrasenplatz (Kleinfeld) mit Flutlicht sowie zwei Beachvolleyballfelder (ebenfalls mit Flutlicht) u. eine Leichtathletikanlage.
In den kommenden Jahren soll die Bezirkssportanlage noch um einen Fitnessparkour und eine Rasenfreifläche erweitert werden.

Auf der Anlage tragen neben dem DJK noch die Vereine SV Polonia München und FSV Newros Ihre Heimspiele aus. Dies erfordert eine gute Absprache untereinander und lässt leider wenig Platz für Flexibilität bei Spielverlegungen etc.

Eine Freizeitsportanlange, hat einen entscheidenden Unterschied zur Bezirkssportanlange, sie besitzt keinen Platzwart, der von der Stadt gestellt und bezahlt wird. Diese Aufgabe übernahmen daher bis Anfang 2014 2 Mitglieder des Vereins. Seit Feb.2013 wird der Platzwart nun vom Sportamt München gestellt.

Wir sind sehr froh dass wir nun endlich eine zweckmäßige u. Vorzeigbare Heimat gefunden haben.

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